RPO oder Arbeitnehmerüberlassung

Spezialisten auf Zeit ausleihen oder selbst an Bord holen? Hier sehen Sie ehrlich, was Überlassung bringt, was sie kostet und wann selbst rekrutieren strukturell klüger ist.

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Was ist der Unterschied zwischen Arbeitnehmerüberlassung und RPO?

Bei Arbeitnehmerüberlassung leihen Sie einen Spezialisten aus, der beim Überlassungsunternehmen angestellt ist: schnell verfügbar, aber auf Zeit und zu einem hohen Stundensatz. Mit RPO rekrutieren Sie Spezialisten, die bei Ihnen angestellt werden. Überlassung passt zu temporärer Expertise, RPO zu Wissen, das Sie dauerhaft brauchen.

So rekrutieren wir Spezialisten

Der Vergleich

Arbeitnehmerüberlassung und RPO nebeneinander

ArbeitnehmerüberlassungSocialFind RPO
PreismodellHoher Stundensatz, solange die überlassene Fachkraft da istFester Monatssatz für das Recruiting, danach normales Gehalt
WissenserhaltWissen und Erfahrung gehen mit der FachkraftWissen bleibt in Ihrem eigenen Team und wächst dort weiter
VerfügbarkeitSchnell einsetzbar, das ist die Stärke der ÜberlassungRecruiting kostet Zeit, bringt aber eine dauerhafte Besetzung
Bindung an Ihre OrganisationLoyalität liegt beim Dienstleister und der eigenen KarriereMitarbeitende entscheiden sich bewusst für Ihre Organisation
Employer BrandingKein Effekt auf Ihre ArbeitgebermarkeJede Kampagne baut Ihren Namen bei der Zielgruppe auf
Kosten auf lange SichtDer Satz läuft weiter, Verlängerung ist die RegelRecruiting-Kosten fallen einmalig pro eingestelltem Spezialisten an
Geeignet fürTemporäre Expertise, Projekte, ÜberbrückungStrukturellen Wissensaufbau im eigenen Team

Für ein sechsmonatiges Projekt mit einzigartiger Expertise ist Überlassung schlicht vernünftig. Der Vergleich dreht sich um strukturellen Wissensbedarf.

Der Kern

Mieten Sie Kapazität oder bauen Sie ein Team?

Jeder Monat Überlassung löst das Problem dieses Monats. Ein eigener Spezialist löst das Problem dauerhaft und macht Ihr Team stärker. Die Frage ist also nicht, was schneller geht, sondern was Sie in zwei Jahren stehen haben wollen.

Unser Ansatz für knappe Talente
Das SocialFind-Team bei der Arbeit

Wann ist Überlassung die bessere Wahl?

Ehrlich: Manchmal ist sie das einfach. Ein Implementierungsprojekt von einem halben Jahr, Expertise, die Sie danach nicht mehr brauchen, oder Überbrückung, während eine Kollegin oder ein Kollege genest. Für temporäre, klar umrissene Aufgaben ist eine überlassene Fachkraft genau das, wofür Sie zahlen: Wissen ohne Verpflichtung.

Wo hakt es bei struktureller Überlassung?

Viele Organisationen setzen auf Überlassung, nicht weil die Arbeit temporär ist, sondern weil sie den Spezialisten selbst nicht finden. Dann wird Überlassung zur teuren Notlösung: Der Stundensatz läuft weiter, Verlängerung folgt auf Verlängerung, und wenn der Vertrag endet, verlässt das Wissen das Haus. Währenddessen wird das eigene Team nicht stärker und bleibt die Vakanz eigentlich einfach offen.

Wie finden Sie Spezialisten, die unauffindbar scheinen?

Dass knappe Profile nicht auf Stellenbörsen reagieren, heißt nicht, dass sie unerreichbar sind. Mit Active Sourcing und Thought Leader Recruitment sprechen wir latente Talente persönlich an, mit einer inhaltlichen Geschichte statt einer Standardvakanz. So bauen Sie ein spezialisiertes Team auf, das Ihnen gehört, nicht einer Agentur.

Was bedeutet das finanziell?

Stellen Sie den Jahressatz einer überlassenen Fachkraft einmal neben das Gehalt desselben Spezialisten in Festanstellung plus einmalige Recruiting-Kosten. Der Businesscase für RPO hilft Ihnen, diesen Vergleich sauber zu machen, inklusive der Kosten für Wissen, das immer wieder geht.

Häufige Fragen zu Arbeitnehmerüberlassung und RPO

Wissen ins Haus holen ?

Sagen Sie uns, welche Expertise Sie derzeit einkaufen. Sie bekommen ein ehrliches Bild davon, was es kostet, dieses Wissen fest an Bord zu holen, und ob das in Ihrer Situation vernünftig ist.